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Sind Sie bereit für die Reform Allgemeinbildung 2030? Die EHB bietet Weiterbildungsblöcke mit vier thematischen Schwerpunkten an, mit denen Sie als ABU-Lehrperson die Reform ABU 2030 gezielt und praxisnah an Ihrer Berufsfachschule umsetzen können. Auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer ABU-Fachgruppe gehen wir gerne ein.
Weitere Informationen finden Sie hier: Reform Allgemeinbildung 2030: Weiterbildungen | Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung EHB
Für die EHB, Lea Schmid
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Die Fachstelle Austausch und Mobilität des Kantons Zürich fördert Begegnungen mit Anderssprachigen sowie Aufenthalte im In- und Ausland als Teil des Unterrichts und eines ganzheitlichen schulischen Werdegangs. Ein besonderes Augenmerk gilt der Berufsbildung. Unterschiedliche Formate fördern den Austausch von Lernenden und Lehrpersonen. So können sich Lehrpersonen für ein Job Shadowing an einer ausländischen Berufsbildungsinstitution anmelden. Für Lernende gibt es wiederum unter anderem das mit dem nationalen Austauschpreis prämierte E-Tandem. Das ist ein virtueller Austausch zwischen Klassen aus Zürich und der Romandie als Teil des Französischunterrichts. Oder das Mobilitätsprogramm NextStep für ambitionierte BM-Absolventen und Absolventinnen.
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Am 20. November fand unsere diesjährige Vollversammlung 2025 statt – und sie war ein voller Erfolg! Wir freuen uns über die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die die Stadthalle Bülach bis auf den letzten Platz füllten und für eine großartige Atmosphäre sorgten.
Nach einem gelungenen Einstieg durch die Lernendenband des KV Zürich "Business Notes" wendete sich Kantonsratspräsident Beat Habegger mit einem Grusswort an alle Berufsschullehrpersonen. Nach getaner Arbeit mit den Geschäften der LKB folgte Bildungsdirektorin Silvia Steiners Ansprache und der obligate Austausch beim offenen Mikrofon mit dem Amtschef des MBA Niklaus Schatzmann und Silvia Steiner. Nach der Pause führte uns Barbara Studer, Neurowissenschaftlerin und Musikerin, auf unterhaltsame Art und Weise in die Geheimnisse unseres Gehirns ein.
Vielen Dank allen Beteiligten für ihre Teilnahme, ihre Voten und ihre Unterstützung und danke für die vielen Feedbacks, die wir von euch erhalten haben!Fotos von der VV2025 sind hier zu finden.
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Die DLH-Community-Kanäle kennen mittlerweile alle. Weit weniger bekannt sind bisher die Communities of Practice – kurz CoPs, die sich aus den Community-Kanälen entwickelten. Diese sind durch einen kontinuierlichen Fachaustausch geprägt und werden von einer Person professionell geleitet und moderiert. Mittlerweilen existieren bereits diverse CoPs zu fachlichen und überfachlichen Themen (z.B. Englisch, Gamification, KI/ChatGPT). Bei Interesse an der Teilnahme in einer CoP kann man sich direkt an die entsprechende CoP-Leitung wenden: https://dlh.zh.ch/home/cops
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Der Zürcher Schullehrplan nimmt Gestalt an: Seit der offiziellen Veröffentlichung der neuen Mindestvorgaben des SBFI Ende April 2025 schreitet das Projekt mit klaren Zielsetzungen voran. Im Wissen darum, dass trotz erheblicher Verzögerungen auf Bundesebene der Einführungstermin des Schullehrplans ABU unverändert auf den Schuljahresbeginn 2026/27 festgelegt ist, arbeitet die Projektgruppe mit Hochdruck auf die für den September 2025 in den Fachschaften Allgemeinbildung angekündigte Konsultation des Schullehrplans hin. Daniel Degen von der PH Zürich begleitet das Projekt in pädagogisch-didaktischer Hinsicht. Erklärtes Ziel ist es, im September das 1. und 2. Lehrjahr für EBA, das 1. Lehrjahr EFZ sowie die Regelungen rund um das Qualifikationsverfahren (QV) zur Konsultation freigeben zu können.
Die Konsulation wird vom 8. bis 26. September 2025 stattfinden und durch das jeweilige Projektmitglied der Berufsfachschule geleitet werden.
Für eine erfolgreiche Umsetzung ab dem Schuljahr 2026/27 empfiehlt die Projektleitung, Marianne Glutz, frühzeitig Weiterbildungen über die PH Zürich oder das EHB zu organisieren. Ebenso ist für die Vorbereitung der Unterrichtsunterlagen für das 1. Lehrjahr (EBA und EFZ) im kommenden Frühjahrssemester ausreichend Zeit einzuplanen. Die Projektleitung geht davon aus, dass spätestens im April 2026 die Vorgaben für das 1. Lehrjahr sowie das neue QV vom Bildungsrat verabschiedet sein werden.
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Der Bundesrat hat am 13.06.2025 die Totalrevision der Berufsmaturitätsverordnung verabschiedet (Medienmitteilung).
Die Revision der Berufsmaturität bringt einige wichtige Änderungen mit sich. Englisch wird nun als dritte Sprache und Pflichtfach fest verankert. Die schriftlichen Abschlussprüfungen werden kantonal oder interkantonal vorbereitet und überprüft, und die Notenberechnung wird aussagekräftiger gestaltet. Falls die Berufsmaturität während der Berufslehre nicht bestanden wird, kann sie nun nach Abschluss der Lehre wiederholt werden. Zudem werden im Rahmenlehrplan klare Vorgaben für Blended Learning, also die Kombination von traditionellem Unterricht mit digitalen Medien, festgelegt. Die interdisziplinäre Projektarbeit wird inhaltlich erweitert und gestärkt. Diese Maßnahmen sollen die Qualität der Berufsmaturität verbessern und die Absolventinnen und Absolventen besser auf weitere Studien vorbereiten.
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Der Bildungsrat hat am 12. Mail 2025 entschieden, dass die Schlussprüfung im Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung schriftlich erfolgt. Der Beschluss stützt sich auf die Konsultation zentraler Anspruchsgruppen wie LKB, ZLB, VPOD, die Konferenz der Rektorinnen und Rektoren der Berufsfachschulen sowie der Kerngruppe und der Projektausschuss des Projekts "kantonaler Lehrplan Allgemeinbildung".
Massgebend war die pädagogische Überlegung, die drei Bestandteile des Qualifikationsverfahrens - Schlussarbeit, Erfahrungsnote und Schlussprüfung - voneinander abzugrenzen. Die schriftliche Schlussprüfung bezieht sich daher nicht auf die Schlussarbeit, sondern prüft breit das erworbene Wissen und Können in der Allgemeinbildung. Eine zentral erstellte, schriftliche Prüfung gewährleistet kantonsweit einheitliche Standards und hohe Qualität. Eine zusätzliche mündliche Prüfung hätte erhelblichen Mehraufwand, höhere Kosten und Unterrichtsausfall verursacht. (Quelle: Bildungsdirektion, Medienmitteilung, 20.05.2025)
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Am 6. Mai fand wie an der Delegiertenversammlung angekündigt der "Runde Tisch BM" statt. Nachdem wir im Vorfeld an zwei Onlinesitzungen die Stimmen der Lehrpersonen eingeholt hatten, konnten wir gut vorbereitet in die Diskussion mit dem MBA gehen. Diskutiert wurde dabei vor allem der prüfungsfreie Zugang zur BM2, die Verbindlichkeit der Vorbereitungskurse, die Kommunikation mit angehenden Studierenden und das geplante Provisorium BM2.
Zusammenfassung der Ergebnisse:
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Zehn Preise für herausragende Abschlussarbeiten
An der Preisverleihung vom 12. Mai 2025 hat die Jury die zehn besten Abschlussarbeiten (VA/IDPA) des Schuljahres 2024/2025 prämiert.
Der Verein Nachhaltigkeitspreis zeichnet seit 24 Jahren Berufslernende aus, die sich in ihren Vertiefungsarbeiten (VA) und Berufsmaturitätsarbeiten (IDPA) mit aktuellen Fragen zur Nachhaltigkeit auseinandersetzen und diese für den ZKB Nachhaltigkeitspreis einreichen. Eine sechsköpfige Jury unter der Leitung des kantonalen Mittelschul- und Berufsbildungsamtes bewertet diese anhand der Kriterien: nachhaltigkeitsbezogene Gegenwartsfrage, konkreter
Handlungsbezug und Gesamteindruck. Die Preissumme für die besten zehn Arbeiten beträgt insgesamt 5'300 Franken. Zusätzlich erhalten die Preisträgerinnen und Preisträger eine Urkunde, die sie ihren Bewerbungen beifügen können. Hauptsponsorin ist die Zürcher Kantonalbank.
Die glücklichen Gewinner und die Themen ihrer Arbeiten findet ihr hier: Preisverleihung | ZKB Nachhaltigkeitspreis für Berufslernende
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Am 5. November war es endlich soweit: Die Bildungsdirektorin Silvia Steiner und der Amtschef Nik Schatzmann traten vor die Medien, um den neuen Gesetzesvorschlag der Regierung nach der Vernehmlassung und einer gründlichen Überarbeitung vorzustellen. Der neue Vorschlag ist nach einer ersten Sichtung fair und ausgewogen. Das Versprechen, die Rückmeldungen einfliessen zu lassen, wurde im Sinne eines Kompromisses eingehalten. Nun hat der Kantonsrat zu entscheiden. Weitere Informationen: Webseite Bildungsdirektion
Das Projekt Governance sollte die Attraktivität der Anstellungsbedingungen für Schulleitungen im System der Sekundarstufe II steigern und zusätzlich Prozesse, Abläufe und Rollen in diesem System klären. Ausgelöst wurde der Auftrag zu diesem Projekt von mehreren Seiten, insbesondere aber durch zwei politische Vorstösse (Postulat 46/2015 (Postulat Wettstein) und Motion 297/2018 (Motion Gujer)). Die Wiederaufnahme der Revision des EG BBG ist ein weiterer Grund für dieses Projekt. Die LKB war offizielle Vernehmlassungspartnerin.
Die Vernehmlassung der Entwürfe für das Projekt Governance dauerte vom 31. März bis zum 30. Juni 2023. Die offizielle Antwort der LKB wurde aufgrund einer breiten Umfrage an den Schulen erstellt. Der Vorstand hat versucht, alle Rückmeldungen und Kommentare in der einen oder anderen Weise abzubilden. Allen, die sich mit der komplexen Sachlage auseinandergesetzt und uns darin unterstützt haben, die vielfältige Berufsschullandschaft in unserer Antwort gebührend abzubilden, sei nochmals ganz herzlich gedankt!
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Der Regierungsrat hat mit dem Beschluss Nr. 907/2023 die privat beschafften, selbstverwalteten und zu geschäftlichen Zwecken verwendeten Smartphones und Computer von Lehrpersonen und dem Verwaltungs- und Betriebspersonal der Sekundarstufe II als festen Bestandteil des Arbeitsplatzes auf der Sekundarstufe II definiert.
Die Weisung der Bildungsdirektion über die Nutzung und Vergütung von diesen mobilen elektronischen Geräten liegt nun vor. Es gilt: Für das privat beschaffte Smartphone werden CHF 26.50 pro Monat entrichtet, für den privat beschafften Computer CHF 30.00 pro Monat. Die Pauschalen werden rückwirkend per 1. März 2024 ausbezahlt. Sollten von der Schule zur Verfügung gestellte Geschäftscomputer oder Smartphones verwendet werden, entfällt der Anspruch auf die Pauschale.
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Vernehmlassung der Revision!
Am 10. April hat die öffentliche Vernehmlassung zur BM-Verordnung (BMV), zum RLP-BM sowie zur BM-Strategie begonnen. Sie dauert bis am 24. Juli 2024. Die offiziellen Vernehmlassungsunterlagen sind unter
https://fedlex.data.admin.ch/eli/dl/proj/2024/1/cons_1 einzusehen.
Die Arbeitsgruppe BM des Vorstands hat nun gemeinsam mit Interessierten der Berufsmaturitätsschulen eine Vernehmlassungsantwort ausgearbeitet und an das MBA weitergeleitet. Diese könnt ihr hier einsehen:
Einige Aspekte, die eingebracht wurden, werden eher auf kantonaler statt auf nationaler Ebene von Belang sein, weshalb diese nicht in der Vernehmlassungsantwort zu finden sind. Wir haben diese Antworten jedoch gesammelt und werden sie für eine kantonale Erarbeitung wieder zur Hand haben.
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